Geschichtswerkstatt Barmbek
Wiesendamm 25
22305 Hamburg
Tel. 040-293107

Beratungsstunden:
Di.14-18 Uhr
und nach Vereinbarung

Geschichtswerkstatt Barmbek
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Mit der Geschichtswerkstatt unterwegs. Barmbek entdecken bedeutet für uns auch immer die Geschichte vor Ort zu erkunden und sinnlich er-wanderbar und er-fahrbar zu machen, z.B. in Form von Stadtteilrundgängen, die wir seit 1985 regelmäßig anbieten. Zweimal im Jahr gehen wir mit dem Alsterdampfer auf große Fahrt, mit Musik, historischen Bildern und Lesung von literarischen und alltäglichen Geschichten rund um die Alster, den Osterbek- und Goldbekkanal sowie den Stadtparksee.








Unsere Rundgänge 2024


Tag der Geschichtswerkstätten
Offenes Archiv - Rundgang - Informationen
So., 14. April, 11 bis 16 Uhr
u.a.
Rundgang um die Geschichtswerkstatt Barmbek
Eine gemeinsame Spurensuche - Auf einer Strecke von kaum 500m werden wir erfahren, dass Barmbek überall voll Geschichte und Geschichten ist.
Treffpunkt: 14 Uhr - Vor der Geschichtswerkstatt

Alles war schon mal da. 1967 gab es an der
Kreuzung von Wiesendamm und Hufnerstraße
noch den später beseitigten Kreisverkehr.


Auf den Spuren der Bertinis
Ein literarischer Spaziergang
Treffpunkt:
Hufner- Ecke Hellbrookstraße, gegenüber der HASPA
Sa., 27 April, 14 Uhr

Ralph Giordano schrieb mit seinem epochalen Werk „ Bertinis“ nicht nur seine Familiengeschichte in literarischer Form, sondern auch ein Stadteilportrait von Barmbek. Manche nennen es den Hamburger „Alexanderplatz“.
Der literarische Spaziergang „Auf den Spuren der „Bertinis“ folgt dem Roman durch den Stadtteil Barmbek zwischen 1925 und 1945. Wir gehen Wege nach und suchen Schauplätze auf, die zum Lebensumfeld der Bertinis gehörten und ihren Alltag immer enger und lebensbedrohlicher werden ließen. Darüber hinaus schauen wir auf  Milieus, Zeitumstände und Menschen die Barmbek in der Zeit der Weimarer Republik und des Faschismus prägten.


Vom AK-Barmbek zum Quartier21
Die Geschichte einer Barmbeker Landmarke
Treffpunkt: S-Bahnstation Rübenkamp, vor dem Bahnhofsgebäude
Mi., 1. Mai, 14 Uhr

Auch der nördlichste Teil von Barmbek befindet sich seit mehr als zehn Jahren in einer Phase starker Veränderungen. Angefangen bei den alten Landarbeiterhäusern aus dem Jahre 1904, von denen heute nur noch die Hälfte vorhanden ist, bis hin zu der Frage, wie sich die Fuhlsbüttlerstraße wandeln wird. Anschließend gehen wir durch das neu gestaltete Quartier 21, das mittlerweile ein Teil von Barmbek-Nord geworden ist.

Der Hartzloh Wochenmarkt wurde im Jahre 1961 durch die Umfassungsmauer des AK-Barmbek begrenzt.
Dahinter befand sich eine andere Welt.


Vom Güterbahnhof zum Pergolenviertel
Das neue ‚gefühlte‘ Barmbek
Treffpunkt: Ecke Hellbrookstraße und Alter Güterbahnhof (gegenüber dem EDEKA-Markt)
So., 12. Mai, 14 Uhr

Der Bereich zwischen der Saarlandstraße und der Güterumgehungsbahn gehörte bis 1951 zum Stadtteil Barmbek und präsentierte sich damals in einem ganz anderen Gewand. So wurde die Fläche zwischen der Hellbrookstraße und er alten Wöhr fast ausschließlich durch den damaligen Güterbahnhof in Anspruch genommen. Nördlich davon befand sich ein ausgedehntes Gebiet mit zahlreichen Kleingärten, von den Barmbekern liebevoll als ‚Barmbecker Schweiz‘ bezeichnet. Auf unserem Weg werden wir nach alten Spuren suchen und uns die neue Wohnbebauung einmal genau anschauen.

So sah es am Beginn unseres Rundgangs um 1980 aus.


Rund um den ehemaligen Dorfplatz
Auf Spurensuche im alten Dorf
Treffpunkt: U-Bahnhof Dehnhaide, Eingang Dehnhaide
So., 26. Mai, 14 Uhr

Dort wo einmal die Mitte des alten Dorfes Barmbeck (damals noch mit ‚ck‘ geschrieben) lag, braust heute der Autoverkehr im Sekundentakt entlang. Wenn man aber genau hinschaut, so kann man an vielen Stellen, zwischen dem Barmbeker Markt und dem
Schleidenpark, noch Reste des alten Barmbek finden.
Im wiederaufgebauten PRO-Block, an der Ecke von
Lohkoppelstraße und Biedermannplatz, befand sich im Jahre 1958 noch die Gaststätte von ‚Robert Mause‘


Stolpersteine Barmbek Nord
Treffpunkt: Hartzlohplatz – vor der Kirche
St. Gabriel
So. 02. Juni, 14 Uhr

Mehr als 7000 Stolpersteine wurden alleine in Hamburg, seit der Gründung des Projektes durch den Künstler Gunter Demnig im Jahr 1992, verlegt. Und hinter jedem Stein steckt eine Leidens- aber auch eine Lebensgeschichte. Auf diesem Rundgang gedenken wir der Geschichten einzelner Menschen, die in Barmbek Nord von den Nationalsozialisten verfolgt wurden.

Die Stolpersteine von Lisette und Eugen Holland


Auf den Spuren von Hans-Jürgen Massaquoi
Treffpunkt: U-Bahnhof Dehnhaide, Eingang Dehnhaide
Sa. 8. Juni, 14 Uhr

„Neger, Neger, Schornsteinfeger“ ist nicht nur ein früher weit verbreitetes Kinderlied, sondern auch der Titel eines 1999 erstmals erschienen Buches, das jahrelang in den  Bestsellerlisten zu finden war und eine Barmbeker Leidens- und Erfolgsgeschichte zum Inhalt hat.
Der Autor des Buches, Hans-Jürgen Massaquoi, wurde 1926 in Hamburg geboren, als Sohn einer weißen Mutter, von Beruf Krankenschwester, und eines schwarzen Vaters, ältester Sohn des liberianischen Generalkonsuls. Er schildert in seiner Lebensgeschichte anschaulich und präzise, mit vielen Details, ein Stück Barmbeker und Hamburger Lokalgeschichte, vor allem wie er in der Nazi-Zeit als schwarzer Junge – damals noch keine Alltäglichkeit – behandelt wurde, wie er sich anzupassen versuchte, aber auch zu behaupten wusste.
Bei dem Spaziergang suchen wir Schauplätze auf, an denen sich Hans-Jürgen Massaquoi aufgehalten und die er in seinem Buch beschrieben hat. Wir gehen seinen Wegen nach: zum Spielplatz und zur Schule, zur Tanzstunde und ins Kino, zur Arbeit oder zum nächsten Luftschutzkeller. Wir durchstreifen also „Mickeys Revier“, wie Ralph Giordano in seinem Roman „Die Bertinis“  Massaquois Barmbeker Lebenswelt genannt hat.


Zwangsarbeit in Barmbek
Eine Fahrradrundfahrt
Treffpunkt: Wiesendamm Ecke Poppenhusenstraße am ehem. Bunker
Sa., 15. Juni 14 Uhr

Im Nationalsozialismus sind in Barmbeker Betrieben Menschen aus ganz Europa zwangsweise zur Arbeit eingesetzt worden. Diesem lange verdrängten Kapitel, Zwangsarbeiter*innen und Kriegsgefangene des II. Weltkrieges, nähern wir uns über ausgewählte Biografien, Firmen und Örtlichkeiten, im Stadtteil. So u.a. dem ehemaligen Zwangsarbeitslager in der Burmesterstraße (Heidenreich und Harbeck), der Fischfabrik Walkhoff am Alten Teichweg, dem Zwangsarbeitslager im Stadtpark und dem Sammellager im Poßmoorweg.     


Die Geschichte der Frauenklinik Finkenau im Nationalsozialismus
Treffpunkt: U Mundsburg – Ausgang Schürbeker Bogen
So. 23. Juni, 14 Uhr

Im Jahre 1914 wurde, nach den Plänen von Fritz Schumacher und unter Berücksichtigung der damals neuesten medizinischen Erkenntnisse, die Geburtsklinik an der Finkenau
eröffnet. Sie sollte allen Frauen, ungeachtet deren Herkunft, offenstehen. Allein, dabei blieb es nicht. Zwischen 1933 und 1945 wurde dort nicht nur diskriminiert, es wurden auch zahlreiche Verbrechen verübt. Neben der Klinikgeschichte werden wir uns auch noch den angrenzenden Bereichen zuwenden.
So, z.B., dem ehemals benachbarten Werk- und Armenhauses, dessen Areal heute vollständig mit neuen Wohnblöcken bebaut ist.

Die Frauenklinik Finkenau vom Eilbekkanal aus gesehen, ca. 1920


Gemeinsam mit dem Jarrestadt-Archiv
Unsere Nachbarn im Komponistenviertel
Die Heinz-Gärtner-Brücke und ihre ‚Folgen‘
Treffpunkt: Jarrestrasse Nr.36 – vor der Tordurchfahrt
So., 30. Juni, 14 Uhr

Seit dem im Jahre 2016 der Brückenschlag über den Osterbekkanal erfolgt ist, sind sich die Jarrestadt und Barmbek-Süd deutlich näher gekommen. Auf unserer Erkundung durch das Komponistenviertel werden wir, beispielsweise in der Bartholomäusstraße, einem ‚Lord‘ sowie einer ‚sauberen Sache‘ begegnen.

Das Nordende der Humboldtstraße des Jahres 1959 ist voller damaliger Automodelle und zeigt uns auch noch einen Blick
in dieses alte Barmbeker Arbeiterquartier.


Barmbek am Eilbekkanal
Mehr als eine Stadtteilgrenze
Treffpunkt: S-Bahnstation Friedrichsberg
So., 21. Juli, 14 Uhr

Der Eilbekkanal bildet seit mehr als hundert Jahren die Grenze zwischen den Stadtteilen Barmbek-Süd und Eilbek. Entlang seines Verlaufs lassen sich auch heute noch viele Details dieser Geschichte entdecken. So werden wir auf diesem Rundgang sowohl in die Vergangenheit schauen, als auch die aktuellen Entwicklungen und mögliche Potentiale auf und entlang des Kanals näher betrachten.

Zwischen Wagnerstraßenbrücke und Uferstraße erlauben
die 1959 frisch angelegten Grünflächen noch einen weiten Blick bis nach Eilbek hinein.


Rund um den Bahnhof Barmbek
Ein Stadtteilzentrum entwickelt sich
Treffpunkt: Vor dem Rundbunker Poppenhusenstrasse Ecke Wiesendamm
So., 28. Juli, 14 Uhr

Was hat sich so alles am und um den Bahnhof Barmbek verändert ? Das ist nur eine von mehreren Fragen denen die Geschichtswerkstatt auf ihrem Rundgang nachgehen wird. Altes wurde dort abgerissen, Neues entstand und einiges befindet sich noch in der Planung. Wie sah es dort früher aus und was werden wir in Zukunft dort zu sehen bekommen ? Mit vielen Informationen und historischen Fotos im Gepäck werden wir versuchen möglichst viele dieser Fragen zu beantworten. Barmbek verändert sich - seien Sie dabei.

Im Jahre 1960 sieht der ein Jahr zuvor eröffnete neue
Ausgang am Wiesendamm noch ganz neu aus.


Vom AK-Barmbek zum Quartier21
Die Geschichte einer Barmbeker Landmarke
Treffpunkt: S-Bahnstation Rübenkamp, vor dem Bahnhofsgebäude
So., 25. August, 14 Uhr

Auch der nördlichste Teil von Barmbek befindet sich seit mehr als zehn Jahren in einer Phase starker Veränderungen. Angefangen bei den alten Landarbeiterhäusern aus dem Jahre 1904, von denen heute nur noch die Hälfte vorhanden ist, bis hin zu der Frage, wie sich die Fuhlsbüttlerstraße wandeln wird. Anschließend gehen wir durch das neu gestaltete Quartier 21, das mittlerweile ein Teil von Barmbek-Nord geworden ist.

Der Hartzloh Wochenmarkt wurde im Jahre 1961 durch die Umfassungsmauer des AK-Barmbek begrenzt. Dahinter
befand sich eine andere Welt.


Vom Güterbahnhof zum Pergolenviertel
Das neue ‚gefühlte‘ Barmbek
Treffpunkt: Ecke Hellbrookstraße und Alter Güterbahnhof (gegenüber dem EDEKA-Markt)
So., 01. September, 14 Uhr

Der Bereich zwischen der Saarlandstraße und der Güterumgehungsbahn gehörte bis 1951 zum Stadtteil Barmbek und präsentierte sich damals in einem ganz anderen Gewand. So wurde die Fläche zwischen der Hellbrookstraße und er alten Wöhr fast ausschließlich durch den damaligen Güterbahnhof in Anspruch genommen. Nördlich davon befand sich ein ausgedehntes Gebiet mit zahlreichen Kleingärten, von den Barmbekern liebevoll als ‚Barmbecker Schweiz‘ bezeichnet. Auf unserem Weg werden wir nach alten Spuren suchen und uns die neue Wohnbebauung einmal genau anschauen.

So sah es am Beginn unseres Rundgangs um 1980 aus


Barmbek-Nord und Fritz Schumacher
Die Geschichte einer geglückten Stadtplanung
Treffpunkt: U-Bahnstation Habichtstraße
So., 15. September, 14 Uhr

Im Jahre 1932 veröffentlicht der damaliger Oberbaudirektor Fritz Schumacher (1869-1947) sein Buch "Das Werden einer Wohnstadt". Darin schaut er zurück auf die von ihm entworfenen und gestalteten Wohngebiete, wie z.B. das Dulsberg Gelände, die Jarrestadt und Hamm-Nord. Auf unserem Rundgang durch Barmbek-Nord, einem weiteren Meilenstein der Stadtplanung der 1920er Jahre, begeben wir uns auf Spurensuche nach dem Vermächtnis von Fritz Schumacher. So können wir beiderseits der Habichtstraße die für Schumacher typische Blockrandbebauung einmal genauer unter die Lupe nehmen. Und entlang der Straße Langenfort schauen wir, was heute noch vom Grünachsenkonzept Schumachers erhalten ist. Auch werden wir uns den formgebenden Elementen wie Klinker, Sprossenfenstern und Torbögen widmen.

Die Fläche vor dem wiederaufgebauten Wohnblock Kindtsweg, Ecke Elligersweg,  wurde 1959 mit einer hübschen Grünanlage verschönt.


Auf den Spuren von Irma Sperling
Treffpunkt: U-Mundsburg – Ausgang Ernst-Deutsch-Theater
So. 22. September, 14 Uhr

Irma Sperling, 1930 in der Frauenklinik Finkenau geboren, wurde 1944 als 14-Jährige in der „Kinderfachabteilung“ in Wien ermordet. Antje Kosemund hat die Geschichte ihrer zwei Jahre jüngeren Schwester jahrzehntelang selbst erforscht und sich nachhaltig eingesetzt für ein würdiges Erinnern an die Opfer der Euthanasie. Die Tonaufnahmen aus persönlichen Interviews mit Antje Kosemund begleiten uns auf diesem Rundgang auf den Spuren von Irma Sperling.

Irma Sperling im Garten der "Alsterdorfer Anstalten"
Quelle: „Archiv der Evangelischen Stiftung Alsterdorf


Links und rechts vom Holsteinischen Kamp
Geschichte und Aktuelles aus Barmbek-Südost
Treffpunkt: U-Bahnstation Hamburger Straße
So., 29. September, 14 Uhr

Nördlich und südlich der Straße Holsteinischer Kamp ist Barmbek-Süd in Bewegung. Neben einigen Zeugnissen des 'alten' Barmbeks werden wir auf unserer Spurensuche auch Neues entdecken können. Daneben werden wir uns damit beschäftigen, was man früher unter 'Barmbek-Basch' verstanden hat und wieviel davon heute noch zu finden ist. Zum Schluss werden wir erfahren, warum es einmal ‚Eilbek in Barmbek‘ gegeben hat.

An der Wagnerstraße, gegenüber von Holsteinischen Kamp, stehen bis 1963 noch die Reste von 1943 zerstörten Etagenhäusern.


Auf den Spuren der Bertinis
Ein literarischer Spaziergang
Treffpunkt: Hufner- Ecke Hellbrookstraße, gegenüber der HASPA
Sa., 5. Oktober, 14 Uhr

Ralph Giordano schrieb mit seinem epochalen Werk „ Bertinis“ nicht nur seine Familiengeschichte in literarischer Form, sondern auch ein Stadteilportrait von Barmbek. Manche nennen es den Hamburger „Alexanderplatz“.
Der literarische Spaziergang „Auf den Spuren der „Bertinis“ folgt dem Roman durch den Stadtteil Barmbek zwischen 1925 und 1945. Wir gehen Wege nach und suchen Schauplätze auf, die zum Lebensumfeld der Bertinis gehörten und ihren Alltag immer enger und lebensbedrohlicher werden ließen. Darüber hinaus schauen wir auf  Milieus, Zeitumstände und Menschen die Barmbek in der Zeit der Weimarer Republik und des Faschismus prägten.


Von der Finkenau auf die Uhlenhorst
Ein literarischer Spaziergang
Inspiriert durch die Bücher von Carmen Korn
Treffpunkt: U-Bahnstation Mundsburg,
Ausgang Lerchenfeld
Sa., 12. Oktober, 14 Uhr

Inspiriert durch die Bücher von Carmen Korn flanieren
wir gedanklich durch die historischen Gegenden
zwischen Kuhmühlenteich und Alster sowie
zwischen den Weltkriegen bis fast in die Gegenwart.
Wir folgen menschlichen Schicksalen und Biografien
und erkennen in Facetten der Wohnbebauung und
Stadtentwicklung, mit dem Blick auf die sog. Kleinen
Leute, aber auch der bürgerlichen Schicht, das Verschwinden
des alten Hamburg und die Entstehung
eines neuen gesellschaftlichen
Gefüges und des sich wandelnden Stadtteils.
So ganz nebenbei schauen wir auf die Innovationen
der Zeit und die sich verändernden
politischen Verhältnisse

Unsere Rundgänge 2023


Links und rechts vom Holsteinischen Kamp
So., 15. Oktober, 14 Uhr
Geschichte und Aktuelles aus Barmbek - Süd
Treff: U-Bahnstation Hamburger Strasse

Von der Dehnhaide zum Alten Teichweg
So., 08. Oktober, 14 Uhr
Ein wenig bekanntes Quartier
Treff: U-Bahnstation Dehnhaide - Ausgang Dehnhaide

Auf den Spuren der Bertinis
Sa., 30. September, 14 Uhr
Ein literarischer Spaziergang
Treff: Hufner- Ecke Hellbrookstraße, vor der Haspa

Die große Kanalrundfahrt
Mo., 25. September, 18 Uhr
Eine musikalisch-literarische Reise rund um den
Osterbek- und Goldbekkanal, Stadtparksee und Außenalster
Treff: Anleger Alter Löschplatz, Lämmersieth
Preis 28 Euro Anmeldung bitte zeitnah

Rund um den Bahnhof Barmbek
So., 17. September, 14 Uhr
Treff: Vor dem Rundbunker Poppenhusenstrasse, Ecke Wiesendamm

Von der Finkenau auf die Uhlenhorst– Ein literarischer Spaziergang
So., 07.Juli, 14 Uhr
inspiriert durch die Bücher von Carmen Korn
Treff: U-Bahnstation Mundsburg, Ausgang Lerchenfeld

80 Jahre "Gomorrha"- eine Fahrradrundfahrt
So., 2.Juli 2023, 14.00 bis 17.00 Uhr
Treff: S-Bahn Friedrichsberg

Zwangsarbeit in Barmbek - Eine Fahrradrundfahrt
Sa., 24.Juni, 14 Uhr
Treff: Mit dem Fahrrad Wiesendamm/Ecke Poppenhusenstraße,
am ehemaligen Bunker
Um Anmeldung wird gebeten!

Unsere Nachbarn im Komponistenviertel
So., 18. Juni, 14 Uhr
Gemeinsam mit dem Jarrestadt-Archiv
Treff: Jarrestraße 36, vor der Tordurchfahrt

Barmbek am Eilbekkanal
So., 04. Juni, 14 Uhr
Mehr als eine Stadtteilgrenze
Treff: S-Bahnstation Friedrichsberg

Barmbek-Nord und Fritz Schumacher
So., 21. Mai 14 Uhr
Die Geschichte einer geglückten Stadtplanung
Treff: U-Bahnstation Habichtstraße

Auf den Spuren von Hans Jürgen Massaquoi
Sa., 13. Mai, 14 Uhr
Treff: U-Bahnhof Dehnhaide, Eingang Dehnhaide

Die große Kanalrundfahrt
Mo., 08. Mai, 18 Uhr
Eine musikalisch-literarische Reise rund um den
Osterbek- und Goldbekkanal, Stadtparksee und Außenalster
Treff: Anleger Alter Löschplatz, Lämmersieth
Preis 28 Euro Anmeldung bitte zeitnah

Vom AK Barmbek zum Quartier 21
So., 30. April, 14 Uhr
Die Geschichte einer Barmbeker Landmarke
Treff: S-Bahnstation Rübenkamp, vor dem Bahnhofsgebäude

Auf den Spuren der Bertinis
Sa., 01. April, 14 Uhr
Ein literarischer Spaziergang
Treff: Hufner- Ecke Hellbrookstraße, vor der Haspa

Alle Spaziergänge: Kostenbeitrag 5,– Euro

Honorar für bestellte Führungen nach Vereinbarung (100-150 Euro)